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Sprachlicher Röstigraben
«Der Sprachfrieden ist bedroht»: Besorgte Romands kämpfen gegen den Einfluss des Schweizerdeutschen

Ein Sprachgesetz soll Freiburger Gemeinden die Zweisprachigkeit ermöglichen. Antoine Geinoz und Alexandre Papaux fürchten: Das bedeutet die Verdeutschschweizerung des Kantons.

Antoine Geinoz und Vize-Präsident Alexandre Papaux diskutieren am Tisch über das neue Sprachengesetz im Kanton Freiburg, Charmey, 17. November 2025.
Antoine Geinoz und Alexandre Papaux setzen sich für die französischsprachige Mehrheit im Kanton Freiburg ein.
Foto: Nicole Philipp
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In Kürze:
  • Der Sprachfrieden im Kanton Freiburg wird durch ein neues Gesetz zur kommunalen Zweisprachigkeit bedroht, sagt ein frankofoner Verein.
  • Französischsprachige befürchten eine Verdeutschschweizerung.
  • Das geplante Gesetz ermöglicht Gemeinden mit zehn Prozent Sprachminderheit die offizielle Zweisprachigkeit.

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